Für den WDR produzierten wir die vierteilige Serie „25 Jahre Arbeitskampf Rheinhausen“.

In der WDR Mediathek waren die einzelnen Folgen abrufbar. Leider sind sie mittlerweile nicht mehr online.

Für mehr Infos und Bildern zu den einzelnen Folgen, klicken Sie hier:

FOLGE 1 /// Rheinhausen als Zündfunke:

Der Kampf der Stahlkocher – MEDIATHEK – WDR.de

Vor 25 Jahren wurde Duisburg-Rheinhausen zum Inbegriff für Arbeitskampf: 160 Tage lang lehnte sich eine ganze Stadt dagegen auf, dass mit dem Krupp-Hüttenwerk der größte Arbeitgeber auf dem Spiel stand. Viele spätere Arbeitskämpfe haben sich an den dort entwickelten Protestformen orientiert.


FOLGE 2 /// Künstler im Arbeitskampf:

AufRuhr im Walzwerk – MEDIATHEK – WDR.de

25 Jahre ist es her, dass der Arbeitskampf um das Stahlwerk in Duisburg-Rheinhausen losbrach: 160 Tage lang Protest – an dem sich auch unzählige Künstler beteiligten. Den Höhepunkt bildete ein Konzert im Krupp-Walzwerk vor 40.000 Menschen. Der Name ist Programm: AufRuhr.

FOLGE 3 /// Fernsehen von unten:

Geburtsstunde des Bürgerfernsehens – MEDIATHEK – WDR.de

Als streikende Krupp-Arbeiter im Dezember 1987 in Duisburg die Rheinbrücke besetzten, entstanden auf einem Dachboden in der Krupp-Siedlung auch eigene Fernsehsendungen, in denen Beteiligte über den Arbeitskampf informierten. Das Programm war in mehreren tausend Haushalten zu empfangen und war der Vorläufer des „Offenen Kanals“.

FOLGE 4 /// Kirche im Arbeitskampf:

Protestgebete im Walzwerk – MEDIATHEK – WDR.de

Als vor 25 Jahren in Duisburg klar war, dass das Krupp-Werk in Rheinhausen dicht gemacht werden sollte, reagierten viele Menschen fassungslos. Doch dann rappelten sie sich auf und stürzten sich in einen nie dagewesenen Arbeitskampf. Halt gaben ihnen dabei auch die Kirchen.

weitere Berichte:

http://www.kirche-moers.de/aktuelle-nachrichten/aktuelle-nachrichten.html?newsid=889